Sparta - War of Empires: Tipps zur Vorbereitung auf den großen Krieg

Wenn Perserkönig Xerxes mit einer Übermacht vor den Grenzen Spartas steht, ist schnelles Handeln gefragt. Allerdings geht nichts ohne vernünftige Planung. Die Versorgung der Truppen ist dabei das A und O. Bevor ihr überhaupt beginnt, in Sparta: War of Empires eine riesige Armee aufzustellen, solltet ihr euch daher der Errichtung von Bauernhöfen widmen. Auf einem Bauernhof wird Getreide gelagert, womit ihr eure aktive Armee verpflegt. Passive Truppen, die gerade in der Akropolis zwischenquartiert sind, benötigen keine Essensrationen. Den Getreidevorrat solltet ihr stets im Auge behalten, denn wenn eure Soldaten keine Nahrung mehr erhalten, quittieren sie den Dienst und kehren heim, was das Unternehmen zur Abwehr der persischen Übermacht ziemlich ins Wanken bringt.

Das zweite fundamentale Gebäude in Sparta: War of Empires ist die Schmiede. Hier wird Bronze geschmolzen und zu den tödlichen Waffen geformt, die eure Krieger in zahlreichen Schlachten in die Körper der Feinde bohren. Ohne Waffen gibt es auch keinen Feldzug gegen die Perser. Darüber hinaus dient Bronze im Browserspiel Sparta: War of Empires als wichtiges Baumaterial. Da ihr maximal fünf Schmieden parallel betreiben könnt, empfiehlt es sich, sie immer weiter auszubauen und somit ihre Effizienz und die damit verbundenen Erträge zu steigern.

In jede Spartiaten-Siedlung gehören ein Bauernhof und eine Schmiede, am besten gleich mehrere davon.

Noch etwas Wichtiges, was ihr in Sparta: War of Empires beachtet solltet: Nur ein Teil der gewonnenen Ressourcen landet automatisch in eurem Lager. Das bedeutet, dass ihr immer wieder in eurer Schmiede vorbeischauen solltet, um die restlichen Ressourcen ins Warenlager zu verschieben, um die Kapazität der Produktionsstätte schnell freizugeben.

Quelle: Spiel