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Grepolis Test: Komplexes Strategiespiel mit göttlicher Unterstützung

06.02.2014 um 09:46 Uhr in TestStrategieAntike

Grepolis

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Wir haben uns für euch in die Welt des antiken Griechenlands gewagt und InnoGames‘ Strategie-Browsergame Grepolis auf Herz und Nieren getestet. Ende 2009 feierte das Spiel bereits Release. In den folgenden Monaten und Jahren veröffentlichten die Betreiber etliche Spielwelten und weit über 20 Sprachversionen. Millionen Spieler aus aller Welt tummeln sich in der mythologisch geprägten Welt von Grepolis und feilen am Ausbau ihres Imperiums.

Inzwischen steht das free-to-play Spiel auch für Mobile-Geräte mit Android und iOS zur Verfügung und ist damit Bestandteil von InnoGames' neuer Cross-Plattform-Strategie. Wir werfen einen Blick hinein in das virtuelle Reich von Zeus, Hera und Co. und verraten euch, was euch in dem Browsergame-Klassiker erwartet.
Nach wenigen Minuten Spielzeit wird bereits klar: Grepolis ist ein klassischer Vertreter aus dem Strategie-Genre. Wir blicken auf eine idyllische Inselwelt herab und sind dafür zuständig, zunächst eine und später weitere Städte auszubauen. Die Grafik ist – im Vergleich zu neueren Spielen – nicht direkt das, was man gemeinhin als Augenweide bezeichnen würde, aber der Anblick tut auch nicht weh. Und wie wir aus langjähriger Browsergames-Erfahrung wissen, spielen gerade bei Strategie-Titeln andere Faktoren häufig eine wichtigere Rolle. Aber nun, schauen wir uns den Spieleinstieg an. Der läuft eigentlich problemlos ab, wir erhalten permanent Quests, die uns anweisen, was wir als nächstes ausbauen oder uns anschaffen sollen. Dadurch können wir zumindest zu Beginn nicht allzu viel falsch machen.

Unsere Insel - einer unter vielen in der Welt von Grepolis.

Ganz wichtig ist es, für ausreichend Ressourcen zu sorgen, indem wir die entsprechenden Produktions- und Abbaustätten ausbauen. Holz, Stein und Silber sind die zentralen Einheiten, die wir in großen Mengen benötigen. Also klicken wir in der Stadtansicht auf den Senat und nehmen im nun erscheinen Gebäude-Diagramm Ausbaumaßnahmen vor, zunächst mal beim Holzfäller, am Steinbruch und der Silbermine. Aber auch das Lager bauen wir beizeiten aus, denn wenn das einmal voll ist, können keine weiteren Rohstoffe gespeichert werden.

Die Gunst der Götter und die Macht mythischer Einheiten

Auch der militärische Aspekt kommt schon nach wenigen Minuten hinzu. In der Kaserne können wir Einheiten unterschiedlichen Typs rekrutieren. Normale und sogenannte mythische Einheiten. Was uns direkt auf die Sache mit den Göttern bringt. Wie eingangs bereits angedeutet, spielen übernatürliche Wesen eine entscheidende Rolle in Grepolis. In jeder Stadt suchen wir uns einen der derzeit sechs verfügbaren Götter aus der griechischen Mythologie aus, dem wir dann im Tempel huldigen. Dadurch sammeln wir die Einheit "Gunst", die wir wiederum brauchen, um die göttliche Unterstützung einsetzen zu können.

Wir beginnen mit der Huldigung von Zeus' Gemahlin Hera.

Jeder Gott beschert uns andere Boni, teils im wirtschaftlichen Bereich (mehr Ressourcen), teils aber auch im militärischen Bereich. So helfen uns die Götter dabei, feindliche Städte mit Flüchen zu belegen oder gegnerische Truppen zu schwächen. Auf der anderen Seite haben sie positive Auswirkungen auf unsere eigenen Einheiten. Bevor wir uns also für einen Gott entscheiden, machen wir uns schlau über seine Fähigkeiten und wählen dann passend zu unserer Situation aus. Zum Glück ist das keine Entscheidung für die Ewigkeit, wir können die Göttlichkeit auch wieder wechseln.

Athene beschwört für uns unter anderem Pegasus.

Browsergames, Antike, InnoGames
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